Batteriespeicher sind gerade in aller Munde: Lastspitzen kappen, von negativen Strompreisen profitieren und aktiv traden. Wir erklären die einzelnen Anwendungsfälle, wie man sie umsetzt und welcher sich für Ihren Betrieb lohnt.
Wir entwickeln und setzen Energiekonzepte für Industrie- und Gewerbekunden um. Dabei kombinieren wir lokale Anlagen (Speicher + PV) mit individuellen Beschaffungsstrategien, um Ihre Stromkosten auf ein Minimum zu reduzieren.
Warum sich Batteriespeicher jetzt für Unternehmen lohnen
Zwei Entwicklungen haben in den letzten Jahren maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern beigetragen:
Fallende Speicherkosten: Seit 2013 sind die Kosten für Batteriespeicher um 86% gefallen. Gleichzeitig schwanken Strompreise immer stärker.
Volatile Strompreise: Am 20. Juni 2010 lag die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Strompreis bei 4 ct/kWh. Am 20. Juni 2025 war diese Differenz auf 19 ct/kWh angestiegen. Stromkosten definieren sich zunehmend weniger darüber, wie viel Strom verbraucht wird, sondern wann Strom verbraucht wird. Mit einem Speicher können Sie Ihren Bezug gezielt in günstige Zeiten verlagern.
Was Sie im Whitepaper erwartet
Die vier wichtigsten Anwendungsfälle im Detail
Je nach Lastprofil, Netzentgelten und Strombeschaffungsstrategie kommen unterschiedliche Anwendungsfälle in Frage. Im Whitepaper erklären wir alle vier verständlich – mit konkreten Rechenbeispielen:
Lastspitzenkappung (Peak Shaving): Netzentgelte machen bei vielen Industriebetrieben einen erheblichen Teil der Stromkosten aus – und richten sich nach der höchsten Bezugsleistung im Jahr. Oft sind es nur wenige Ausreißer, die die Rechnung in die Höhe treiben. Ein Speicher kann diese Spitzen gezielt kappen.
Strompreisoptimierung: Kombiniert mit einem dynamischen Tarif lädt der Speicher bei niedrigen Börsenpreisen und entlädt bei teuren Stunden. Das Einsparpotenzial liegt typischerweise bei 10 bis 20 Prozent der Nettostromkosten.
Eigenverbrauchsoptimierung: Wer eine PV-Anlage betreibt, kann mit einem Speicher mehr selbst erzeugten Strom selbst verbrauchen – und die Abhängigkeit vom Netz deutlich reduzieren.
Multi-Use: Mit der neuen MiSpeL-Regelung können Speicher sowohl Strom aus dem Netz beziehen als auch überschüssigen Solarstrom speichern, ohne dass der Solarstrom seine Förderung verliert. Das ermöglicht die Kombination verschiedener Anwendungsfälle.
Reale Fallbeispiele mit konkreten Zahlen
Wir zeigen anhand echter Kundenprojekte, welche Einsparungen möglich sind – von einem Stahlhersteller mit 428.000 Euro jährlicher Ersparnis bis zu einem mittelständischen Lebensmittelproduzenten in Niedersachsen.
So finden Sie Ihren optimalen Use Case
Mit einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie anhand Ihres Lastgangs und Ihrer Stromrechnung selbst einschätzen, welcher Anwendungsfall für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.
MiSpeL: Was die neue Regulierung für Sie bedeutet
Eine neue Regelung der Bundesnetzagentur macht es künftig möglich, Eigenverbrauchsoptimierung und Strompreisoptimierung in einem Speicher zu kombinieren – ohne dass Ihre Solaranlage die Förderung verliert. Wir erklären, was das konkret bedeutet und worauf Sie bei der Planung achten müssen.
Für wen ist das Whitepaper relevant?
Das Whitepaper richtet sich an Entscheider in Gewerbe- und Industrieunternehmen, die:
jährlich mehr als 200.000 kWh Strom verbrauchen
hohe Leistungskosten in ihrer Stromrechnung haben
ihre Strombeschaffungsstrategie überdenken wollen
Das lernen Sie in 20 Minuten
Welche Anwendungsfälle für Batteriespeicher es gibt – und wann welcher lohnt
Wie Sie das Potenzial für Ihr Unternehmen selbst abschätzen können
Was Container-BESS und modulare Systeme unterscheidet
Wie enerkii Planung, Finanzierung und Betrieb aus einer Hand übernimmt – ohne Investitionskosten für Sie
Batteriespeicher im Gewerbe
Batteriespeicher sind gerade in aller Munde: Lastspitzen kappen, von negativen Strompreisen profitieren und aktiv traden. Wir erklären die einzelnen Anwendungsfälle, wie man sie umsetzt und welcher sich für Ihren Betrieb lohnt.
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