In der Stahlbearbeitung und Verzinkung ist Energie ein signifikanter Kostenblock. Für den geschäftsführenden Gesellschafter Sebastian Duwe waren die Strompreisschwankungen zuletzt ein großes Problem für die Planung: “In der Stahlbearbeitung stehen wir unter enormem Kostendruck. Die Energiepreise sind zu einem Risiko für unser Familienunternehmen geworden“, so Duwe.
Der Plan, die großen Hallendächer für eine eigene PV-Anlage zu nutzen, bestand daher schon länger. Die Hürde: Eine Anlage dieser Größe erfordert Investitionen im sechsstelligen Bereich. Kapital, das ein wachsender Fertigungsbetrieb lieber in seinen Maschinenpark steckt als in Energieinfrastruktur.
Mit dem Energy-as-a-Service-Modell von enerkii konnte Sebastian Duwe diesen Zielkonflikt lösen. Da enerkii die Finanzierung und Umsetzung übernahm, fielen für KD Stahl keine Investitionskosten an. Der Mittelständler zahlt nur für den Strom, den er verbraucht und profitiert dadurch sofort von den Einsparungen: “Durch das Modell von enerkii konnten wir unsere Stromkosten sofort um über 20% senken, ohne dabei eigenes Kapital zu binden. Das gibt uns die Planungssicherheit, die wir für die nächsten Jahre benötigen“, erklärt Duwe. Zusätzlich sichert enerkii die Reststromversorgung ab: Der Betrieb läuft nun zu 100 % mit Grünstrom. Ein wichtiger Schritt für den 46-jährigen Unternehmensgesellschafter und Geschäftsführer, der die nachhaltige Ausrichtung seines Unternehmens weiter vorantreiben will.
Neben der technischen Planung war für die KD Stahl- und Maschinenbau GmbH vor allem die unkomplizierte Zusammenarbeit entscheidend. Gerade bei Bestandsgebäuden ist die Realisierung oft herausfordernder als gedacht.
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